In 5 Schritten zum Instagram-Profi

IMG_0194Instagram ist ein Netzwerk, das insbesondere in deutschen Firmen häufig unterschätzt und missverstanden wird. Dabei bietet die richtige Nutzung der Facebook-Tochter viele profitable Vorteile. Denn mit rund acht Millionen aktiven Nutzern erreicht die App hierzulande eine breite Masse – und die Zahl wächst. Wer den guten Ruf ausbauen und bekannter werden möchte, sollte die folgenden fünf Tipps beherzigen.

#1 Starke Interaktionsrate

Auf Instagram dreht sich alles um das eine Bild. Im Gegensatz zu Facebook, dient Instagram in erster Linie nicht dem Austausch mit Freunden und Bekannten, sondern der Suche nach Inspiration. Unternehmen können das nutzen, indem sie durch hochwertige Fotos und richtige Hashtags ihre Produkte in Szene setzen. Aktuelle Studien ergeben, dass die Interaktionsrate auf Instagram bis zu zehnmal höher ist, als auf Facebook. Verlosungen und andere Aktionen, die die Follower mit einbeziehen, sind also perfekt zur Kundenbindung.

#2 Am Ball bleiben

Regelmäßig von sich hören zu lassen, ist unerlässlich. Mindestens zweimal die Woche, besser täglich, sollte das Unternehmen im Feed seiner Follower erscheinen, um nicht in Vergessenheit zu geraten. Das kostet Zeit. Die kommenden Posts sorgsam zu planen, kann dabei helfen.

#3 Die Sache mit den Hashtags

Hashtags # vereinen Beiträge von verschiedenen Benutzern, die nicht unbedingt miteinander verbunden sind, in einem einzelnen Stream. Potenzielle Follower können so unbeabsichtigt auf den Account geführt werden. Aber aufgepasst: Mehr als fünf Hashtags pro Post erschlagen die User. Die verwendeten Hashtags sollten spezifisch und prägnant sein. Ein individueller Hashtag, der das Unternehmen präsentiert, stellt ein wunderbares Alleinstellungsmerkmal dar und steigert außerdem die Interaktion mit den Abonnenten.

#4 Business-Profil auf Instagram

Seit kurzem ist es möglich, neben einem normalen Profil auch ein Instagram-Unternehmens-Profil anzulegen. Der große Vorteil ist der Zugriff auf Statistiken. Damit können Impressionen und Reichweite der Posts sowie die Entwicklung der Abonnentenzahl und die tatsächlichen Klicks auf die eigene Webseite nachvollzogen werden. Außerdem lassen sich auf dem Business-Profil die Geschäftsadresse einbinden. So ist es für den Kunden viel einfacher Kontakt aufzunehmen. Weiterhin können einzelne Beiträge über Sponsored Posts höhere Reichweiten erzielen. Das funktioniert direkt über Instagram oder alternativ über den verknüpften Anzeigenmanager von Facebook. Mit den bezahlten Beiträgen werden auf diesem Weg Nutzer erreicht, die den Account bisher nicht abonniert haben.

#5 Nicht immer sinnvoll

Auf Instagram haben es vor allem Marken einfach, die ohnehin von starker Bildsprache und Emotionalität leben. Dazu gehören in der Regel Modehändler, Autohersteller oder Reiseveranstalter. Dabei treten die Unternehmen meist in den Hintergrund und der Fokus liegt auf den Produkten. Vor allem Konsumgegenstände, Luxusartikel und Reisefotos sind sehr beliebt. Schwieriger ist es, wenn man kein haptisches Produkt anbietet wie beispielsweise Agenturen, Dienstleister oder Verbände. Wie sinnvoll vor diesem Hintergrund ein Unternehmens-Account ist, muss jeder für sich selbst entscheiden. Fest steht aber auch: Wer Spaß an dem sozialen Netzwerk hat, der sollte sich nicht scheuen, alles auszuprobieren. Nur wer etwas falsch macht, entwickelt sich weiter.

(von Lida Mehri)

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