Podcasts – das neue alte Medium mit Potenzial?

Podcasts - das neue alte Medium mit Potenzial DENKBAR PR & MARKETING

Vom Audioblogging zum Videoblogging und wieder zurück?! Diverse Plattformen füllen sich mit Podcasts verschiedenster Art. Von seichter Beschallung für die Ohren, bis hin zu politischer Weiterbildung – alles dabei und alles to go. Und auch als Marketing-Tool sind Podcasts interessant!

Content auf die Ohren

Aus dem anfänglichen Bloggen in Audioform entwickelte sich ein neuer Name: iPod + Broadcast = Podcast. Diesen gibt es schon fast 20 Jahre und er wird auch als Marketing-Tool immer beliebter. Der große Vorteil: Podcasts können immer und überall gehört werden. Online, offline und mit Kopfhörern, ohne seine Mitmenschen zu stören. Außerdem funktionieren sie in allen Sparten: Sei es Unterhaltung für die breite Masse, wie der Kultpodcast „Fest & Flauschig“ oder ein Special-Interest-Podcast, wie „Ausgestorben – der Dinosaurierpodcast“. Beinahe jedes Thema findet Anklang.

Treuer Begleiter für Unterwegs

Podcasts sind das perfekte Medium für unsere heutige Multitasking-Gesellschaft, da man ganz nebenbei seinen Wissensspeicher nachhaltig auffüllen kann. Anders als bei Instagram und Co. klickt man sich nicht schnell durch den Content-Dschungel, um dann wieder zu vergessen, was man gerade gesehen hat. Podcasts verbreiten Content, der tiefgründiger und aufmerksamkeitsbedürftiger ist. Man wählt bewusst aus, hört zu, kann aber seinen alltäglichen Tätigkeiten weiterhin nachgehen. Jeder Fünfte hat Podcasts bereits in seine Alltagsroutine integriert.

Durchstarten!

Die Treue der Hörer können auch Unternehmen ganz einfach Nutzen. Über Podcasts Reichweite generieren und die Brand Awareness steigern funktioniert auf unterschiedliche Weisen:

  • Host-Read-Ads: Die beliebteste und einfachste Art, über einen Podcast für sich zu werben. Hier integriert der Host selbst die Anzeige. Auf Unternehmensseite wird also kein Equipment benötigt. Dadurch, dass die Stammhörer ihrem Host bereits vertrauen, hat diese Art von Advertising mit 81 Prozent die höchste Akzeptanz.
  • Audio-Werbespots: Hier bereitet das Unternehmen einen kurzen Audioclip vor, welcher eingespielt wird. Dies unterbricht allerdings häufig den Fluss des Inhalts und ist daher nicht sehr beliebt bei den Hörern. Die passende Zielgruppe und eine gute Aufmachung sind also besonders wichtig!
  • Gesponserte Inhalte: Viele Podcasts haben Kategorien, die sich regelmäßig wiederholen. So gibt es im Erfolgspodcast „Herrengedeck“ die Kategorie „Tinder-Tipps“. Hier werden ironische Tipps für erfolgreiche Dates gegeben. Das kommt gut bei den Hörern an und auch Tinder nutzte die Chance und kooperiert nun mit „Herrengedeck“.
  • Blogcasts: Viele Unternehmen haben bereits einen eigenen Blog. Es bietet sich an, die Beiträge zu vertonen. Dadurch können diese unterwegs angehört werden und man muss sich keine Zeit nehmen, sie zu lesen. Außerdem werden die Inhalte so auf weiteren Plattformen verbreitet und beworben.
  • Eigener Podcast: Wer ein wenig Zeit und Geld in ein Mikrofon investieren möchte, kann auch ganz einfach einen eigenen Podcast starten. Mit authentischen und transparenten Inhalten die Kundenbindung stärken – die Startups „Einhorn“ und „Tomorrow“, aber auch große Unternehmen, wie „Coca Cola“ und „Nespresso“, machen es bereits erfolgreich vor.

Podcasts sind also nicht nur als Medium sehr beliebt, sondern gewinnen auch als Marketing-Tool an Beliebtheit und lohnen sich auch für Unternehmen! Gemeinsam mit unseren „Social Media Tipps“ sorgen Sie so für eine breite Aufstellung im Content-Bereich und erreichen Ihre (potentiellen) Kunden nachhaltig und effektiv.

(Von Jennifer Daneke)

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