Unser neuer CO2-Report ist online

 

Auch 2018 weist rekordmäßige Temperauren auf. Wie ein Déjà-vu zum Vorjahr stellt der Frühling die Deutschen mit hochsommerlichen Temperaturen auf die Probe. Kein April war seit den Aufzeichnungen 1881 so warm und der diesjährige Mai wurde nur vom Mai 1889 übertroffen. Laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) erleben der deutsche Norden und Osten eine ungewöhnliche Trockenheit, während im Süden und in Mitteldeutschland Gewitter und Starkregen vorherrschen. Die Bremer lassen die Jacke zu Hause und bewegen sich, wenn möglich, nur im Schatten – hier an der Weser eigentlich unvorstellbar.

In den letzten Jahren ist die Aufregung um die globale Erwärmung scheinbar etwas abgeebbt. Dennoch ist das Thema Klimawandel stets aktuell geblieben. Nach dem Austritt aus dem Pariser Klimaabkommen, hat die US-Regierung in diesem Mai auch das NASA-Projekt „Carbon Monitoring System“ (CMS) zur Messung des Kohlenstoffflusses der Erde niedergelegt und kehrt damit dem Klimaschutz wieder einmal den Rücken zu, so das Europäische Institut für Klima & Energie (EIKE). Forscher bangen um steigende Todeszahlen durch Hitzeschläge und einen Anstieg von Wetterextremen. Welchen Anteil der Mensch am Klimawandel genau nimmt, wird leider immer wieder in Frage gestellt. Die Bremer PR-Agentur DENKBAR setzt dagegen, veröffentlicht seit nunmehr acht Jahren eigene CO2-Reports und bekennt sich damit zum aktiven Klimaschutz.

Auch für die kommenden Jahre verpflichtet sich DENKBAR für umweltbewusste und nachhaltige Kommunikation im Büroalltag. Unter dem Netzwerk „Green Responsibility“ setzt sich die Agentur für klimafreundliche Kommunikationsarbeit ein. Mit öffentlich einsehbaren CO2-Berichten zeigen die Bremer, wie viel CO2-Emmission in nur einem Büro vermieden werden kann. Bei DENKBAR sind es im letzten Jahr (2017) knapp 50 Prozent CO2-Einsparung im Vergleich zum Agenturalltag ohne Green Responsibility Engagement (2009). Das zeigt, was bei einer gewissenhaften Klimapolitik allein in der Bürolandschaft umsetzbar wäre. Der Umstieg auf 100% Öko-Strom, die ausschließliche Verwendung von Recyclingpapier, das Nutzen von Steckerleisten oder die gewissenhafte Mülltrennung können in jedem Büro zum Arbeitsalltag werden. Der fahrradfahrende DENKBAR-Chef und die geplante Anschaffung weiterer Fahrradstellplätze für alle Mitarbeiter in der Netzwerk-Bürogemeinschaft in der Alten Schnapsfabrik sind da fast nebensächlich.

Ob 2019 wieder Rekordtemperaturen auf Bremen einbrechen, wird erst im nächsten Jahr zu sehen sein. DENKBAR setzt sich aber schon jetzt und auch für das nächste Jahr weiter für Klimaschutzprojekte ein, um auf darauf aufmerksam zu machen, dass jeder Schritt zählt. Der aktuelle CO2-Report findet sich hier.

 

 

Trotz klimafairem Verhalten im Agenturalltag fallen nicht vermeidbare CO2-Emissionen an: 2017 waren es 12,3 Tonnen. Diese kompensiert DENKBAR auch in diesem Jahr mithilfe von Klimaschutzprojekten über PRIMAKLIMA.

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