{"id":3633,"date":"2017-08-17T11:42:57","date_gmt":"2017-08-17T09:42:57","guid":{"rendered":"http:\/\/www.denkbar-pr.de\/?p=3633"},"modified":"2019-06-13T10:08:44","modified_gmt":"2019-06-13T08:08:44","slug":"nachhaltige-kommunikation-im-kampf-gegen-den-klimawandel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.denkbar-pr.de\/en\/nachhaltige-kommunikation-im-kampf-gegen-den-klimawandel\/","title":{"rendered":"Nachhaltige Kommunikation im Kampf gegen den Klimawandel"},"content":{"rendered":"
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<\/p>\n <\/p>\n <\/p>\n <\/p>\n <\/p>\n <\/p>\n 2016 war das w\u00e4rmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen vor 137 Jahren. Die CO2<\/sub>-Konzentration war noch nie so hoch wie im letzten Jahr und auch die Oberfl\u00e4chentemperatur der Ozeane erreichte Rekordzahlen. Die US-Klimabeh\u00f6rde NOAA<\/a> ver\u00f6ffentlichte vor wenigen Tagen ihren internationalen Bericht <\/a>und offenbarte diese erschreckenden Ergebnisse. Werte, die wieder einmal unterstreichen wie wichtig Umweltschutz ist und dass der Klimawandel trotz eines klimaskeptischen US-Pr\u00e4sidenten unleugbar bleibt. Jeder Beitrag im Kampf gegen die Klimaerw\u00e4rmung z\u00e4hlt und so setzt sich auch DENKBAR – PR & Marketing als CO2<\/sub>-freundliche Agentur f\u00fcr ein verantwortungsbewusstes, umweltschonendes Arbeiten ein. Der mittlerweile siebte agentureigene CO2<\/sub>-Report<\/a> ist gerade fertig geworden und seit heute online einsehbar.<\/p>\n Ende 2009 wechselte die Agentur zu \u00d6kostrom und strukturierte den Arbeitsalltag im Sinne der \u00f6kologischen Nachhaltigkeit um. Zusammen mit weiteren Bremer Agenturen gr\u00fcndete DENKBAR damals das Netzwerk f\u00fcr nachhaltige Kommunikation \u201eGreen Responsibility\u201c<\/a>. Gemeinsam verpflichteten sie sich zu \u00f6kologisch korrektem Verhalten im Arbeitsalltag, erfassten s\u00e4mtliche nicht vermeidbaren CO2<\/sub>-Emissionen und beschlossen diese fortan \u00fcber Klimaschutzprojekte zu kompensieren.<\/p>\n Die aktuelle CO2<\/sub>-Bilanz von DENKBAR zeigt einmal mehr, wie effektiv die Umstellung vor acht Jahren noch immer ist. Denn in vielen Bereichen eines Unternehmens gibt es M\u00f6glichkeiten Energie und Ressourcen einzusparen. \u00c4nderungen im Mobilit\u00e4tsverhalten, das Nutzen recycelter Briefumschl\u00e4ge, energiesparender Lampen und umweltzertifiziertem Papier machen neben dem Wechsel zu \u00d6kostrom den Unterschied. Die CO2<\/sub>-Emissionen der Agentur lagen 2009 noch bei 24 Tonnen. Bis heute sind sie im Durchschnitt auf j\u00e4hrlich 14,7 Tonnen gesunken. Die Kompensation dieser unvermeidbaren Emissionen, die durch Heizen, Mobilit\u00e4t, Materialverbrauch und Onlinenutzung entstehen, geschieht bei DENKBAR durch eine wiederkehrende Spende an den Verein PrimaKlima-weltweit<\/a>. Das Geld kommt diesmal einem Gold-Standard-Klimaschutzprojekt<\/a> in Bolivien zugute und gleicht somit die CO2<\/sub>-Emissionen der Agentur aus. Auch in den n\u00e4chsten Jahren verpflichten sich die Bremer zur Nachhaltigkeit und werden k\u00fcnftige nicht vermeidbare CO2<\/sub>-Emissionen wieder \u00fcber Klimaschutzprojekte kompensieren, um ihren Teil im Kampf gegen den Klimawandel und f\u00fcr eine gerechtere Welt beizutragen.<\/p>\n (von Maren Schwartz)<\/p>\n <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":" 2016 war das w\u00e4rmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen vor 137 Jahren. Die CO2-Konzentration war noch nie so hoch wie im letzten Jahr und auch die Oberfl\u00e4chentemperatur der Ozeane erreichte Rekordzahlen. Die US-Klimabeh\u00f6rde NOAA ver\u00f6ffentlichte vor wenigen Tagen ihren internationalen Bericht und offenbarte diese erschreckenden Ergebnisse. Werte, die … Read more<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":6186,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_themeisle_gutenberg_block_has_review":false},"categories":[11],"tags":[22,23,24,25,26,27,28,29,30,31,32,21],"yoast_head":"\n
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