Interne Kommunikation: Das A und O in der Krise

In Verbindung bleiben

COVID-19 stellt Unternehmen vor verschiedene Herausforderungen: Home Office, Sicherheitsmaßnahmen, Notfallpläne und Umsatzeinbrüche sind nur einige davon. In Krisen-Zeiten ist die rechtzeitige, sachliche Kommunikation auf vertrauenswürdige Weise von entscheidender Bedeutung für Unternehmen. Dabei hat eine Stakeholder-Gruppe besondere Relevanz: die eigenen Mitarbeiter.

Vertrauen als Kommunikationsbasis

Arbeitnehmer machen sich aktuell viele Sorgen und Gedanken. Verliere ich meinen Job? Muss mein Arbeitgeber Kurzarbeit anmelden? Wie geht es nach der Krise weiter? – sind nur einige Beispiele für die vielen Fragen, die es zu beantworten gilt. Der Edelman Trust Barometer Special Report COVID-19 zeigt, dass Arbeitnehmer das Bedürfnis nach aktuellen Updates haben und eine große Bandbreite an Informationen von ihrem Unternehmen erwarten. Die Kommunikation des Arbeitgebers ist die vertrauenswürdigste Informationsquelle – noch vor der Regierung oder NGOs. Dieses Vertrauen gilt es mit unterschiedlichen Mitteln aufrechtzuerhalten.

Mit digitalen Tools in Kontakt bleiben

Effiziente Kommunikation erfordert digitale Tools – heute mehr denn je. Unternehmen, die ein internes Kommunikationstool nutzen oder etablieren, haben in der Krise die Nase vorn. Über ein Intranet mit Chat-Funktion oder einfachen Tools wie Slack können sich Arbeitnehmer auf kurzem Wege austauschen und Sie können Ihre Mitarbeiter ganz unkompliziert mit aktuellen Informationen versorgen. Auch Live-Übertragungen spielen eine wichtige Rolle: Durch tägliche oder wöchentliche Video-Calls mit dem Team fühlen wir uns verbunden – und haben weniger das Gefühl, vom Alltag abgeschnitten zu sein. Video-Botschaften der Geschäftsführung zur aktuellen Situation und der Zukunft sind ebenfalls eine wertvolle Maßnahme.

Empathie und Wertschätzung als Kernbotschaften

Viele Arbeitnehmer jonglieren neben der Arbeit auch mit der Beschäftigung ihrer Kinder und der Sorge um ihre Eltern. Daher ist es wichtig, als Unternehmen Verständnis zu zeigen. Fragen Sie Ihre Mitarbeiter, wie es ihnen und ihren Familien geht. Sammeln Sie Tipps für die Arbeit im Home Office oder kreative Ideen für die (Familien-) Zeit zuhause. Bedanken Sie sich für das Engagement Ihrer Mitarbeiter. Größere Unternehmen wie Edeka und die Schwarz-Gruppe machen es mit ihren Wertschätzungskampagnen vor. Aber auch kleinere und mittelständische Firmen können ihre Mitarbeiter mit netten Postkarten, Danksagungen und kleinen (Oster-) Geschenken wie Schokolade oder einem Gutschein zuhause überraschen.

Interne Kommunikation spielt für Mitarbeiter im Home Office eine zentrale Rolle

DENKBAR entwickelt passende Krisen-Strategie

Um die richtigen Worte und (Bewegt-)Bilder zur richtigen Zeit, auf den richtigen Kommunikationskanälen zu finden, steht DENKBAR Ihnen zur Seite. Gemeinsam mit dem Kunden entwickeln wir eine passgenaue Krisen-Strategie für Ihre Unternehmenskommunikation. Glaubwürdige Botschaften zu finden, die Ihren Mitarbeitern Mut machen, gehört dabei zu unseren Kernkompetenzen.

(von Nina Müller)

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